Eine Reise in die Gärten der Welt

Shownotes

Kommt mit auf eine Reise durch die Gartenkunst aus aller Welt: In dieser Folge von Berlin Unboxed besuchen wir die Gärten der Welt in Marzahn – eine grüne Oase, in der Natur, Kultur, Spaß für Kinder und Erholung auf besondere Weise zusammenkommen. Gemeinsam mit der Parkbotschafterin Beate Reuber schweben wir mit der Seilbahn über die weitläufige Anlage, sausen über die Sommerrodelbahn und tauchen anschließend ein in faszinierende Gartenwelten: vom Renaissancegarten über den Chinesischen Garten bis zum Balinesischen Garten im Tropenhaus. Dabei erfahren wir, welche Rolle Gärten in verschiedenen Kulturen spielen, welche Geschichten hinter den Gartenkabinetten stecken – und warum dieser Ort mitten in Berlin so viel mehr ist als nur ein Park. ** Im Interview:**

  • Beate Reuber, Senior Consultant & Parkbotschafterin von Grün Berlin GmbH
  • Susanne Schreiber, Leiterin Kommunikation bei visitBerlin

Nützliche Links: Alles für den Besuch der Gärten Welt erfahrt Ihr auf Gärten der Welt - Eure Weltreise in Berlin! Oder unter Gärten der Welt Berlin | visitBerlin.de Mehr zu Viva la musica auf visitBerlin.de In unserem visitBerlin-Blog findet ihr weitere spannende Tipps und Geschichten aus Berlin Mit der Berlin WelcomeCard habt ihr freie Fahrt mit Bus und Bahn in Berlin und erhaltet Ermäßigungen bei mehr als 180 Attraktionen.

Team & Credits • Konzept & Inhaltliche Leitung: Josefine Köhn-Haskins • Anmoderation & Produktion: Pauline Braune

Copyright: visitBerlin, Foto: Gruen Berlin

Transkript anzeigen

00:00:02: Berlin ist eine Stadt, in der man ständig unterwegs ist.

00:00:05: Von Kiez zu Kiez von Sprache zu Sprache und einer Welt in die nächste.

00:00:09: Wir steigen nämlich gleich in Berlins einzige Seilbahn, schweben über Baumwüpfel, Wasserflächen und Pagoden... ...und landen dann mitten in einer Weltreise durch die Kultur dieser Erde.

00:00:19: Wenn man an Berlin denkt, denkt man selten zuerst an Teehäuser, orientalische Innhöfe oder balinesischen Tempel….

00:00:25: …und genau deshalb sind die Gärten der Welt so überraschend!

00:00:28: Heute entdecken wir einen Ort, der zeigt wie international vielfältig und gleichzeitig entspannt

00:00:33: Berlin sein

00:00:34: kann.

00:00:37: Und damit herzlich willkommen zu Berlin Unboxed, dem Podcast von VisitBerlin mit neuen Perspektiven

00:00:43: auf die

00:00:43: Stand!

00:00:54: Ich bin heute nicht alleine hier sondern ich habe zwei Gäste

00:00:57: dabei

00:00:57: einmal Susanne Schreiber und Beate Räuber.

00:01:00: Susanne stelle dich doch einmal ganz kurz vor.

00:01:03: Hallo, ich bin Susanne und leite die Kommunikation von Visitberlin Und ich bin ein großer Fan von dem Ort, an dem wir heute sind.

00:01:10: Ich mag nämlich Japan sehr gerne und hier gibt es einen tollen japanischen Garten der, ich glaube sogar von einem Sennmönch begründet worden ist und deshalb bin ich ja heute mit dabei!

00:01:20: Ich bin Berat Räuber und ich bin jetzt die Parkbotschafterin von Grün-Berlin also vertrete mehrere Gärten habe aber sechsundzwanzig Jahre lang diese Gärte in der Welt mit aufbauen dürfen und in der Tat mit einem japanischem Zen Priester diesen Garten Errichten dürfen und es war ein wunderbares Erlebnis.

00:01:38: Und es gibt ganz viele Geschichten dazu.

00:01:42: Bevor wir aber gleich loslaufen, schauen wir uns diesen Ort einmal von oben an.

00:01:46: Denn die Gärten der Welt erschließen sich fast am besten aus der Luft!

00:01:50: Kannst du was zu der Seilbahn erzählen?

00:01:54: Die Seilbahn wurde errichtet zur internationalen Gartenschau im Jahr zwei Tausend Siebzehn.

00:02:00: Und sie ist mittlerweile eines der beliebtesten Transportmittel wenn man in die Gärtner Welt Reisen möchte und ist natürlich auch etwas besonderes.

00:02:08: Das ist ja die einzige Seilbahn Berlins!

00:02:11: Und damit sind wir von der ersten Etappe der Seilbahnen, auch schon am Ende angekommen... ...und landen jetzt hier oben am Wolkenhain.

00:02:18: Genau mit fast hundert Stufen werden wir diesen jetzt

00:02:21: erklimmen.

00:02:23: Juhu!

00:02:36: Siebenundneunzig sind's.

00:02:38: Okay

00:02:39: da steht es einmal.

00:02:41: Vierneunzig, fünfmal neunzig sechsundneinzig, siebenundnünzig.

00:02:45: Geschafft?

00:02:45: Geschafft Ja und das, finde ich ist einer der tollsten Blicke.

00:02:52: Und Plätze die man auch in dieser Stadt haben kann.

00:02:55: Das ist ein toller Blick hier

00:02:56: oben!

00:02:57: Vor uns tatsächlich die Gärten der Welt... ...und vor uns diese ganzen Hochhaussiedlungen.. ..und auch Einfamilienhäuser....das ist alles Marzahn.

00:03:07: Ja.

00:03:08: Und das macht ganz deutlich wie der Park,...die Gärtner Welt- und der Kinbergpark sozusagen auch in der Mitte beider Bezirksteile liegen.

00:03:17: Dann müssen wir den höchsten Punkt hier klimmen.

00:03:22: Das sind zwölf Kilometer bis zum Fernsehturm.

00:03:25: Es sieht

00:03:27: näher aus?

00:03:27: Ja, man hat schon einen fantastischen Blick.

00:03:32: Auch darauf wie grün.

00:03:36: Marzahn-Hellerstorff ist ein sehr grüner Bezirk mit mehr als zwanzig Prozent Grünfläche.

00:03:43: Und der Wolkenheim selber steht ja sozusagen für die Unregelmäßigkeit eines Waldes.

00:03:49: Die einzelnen Stahlträger sind dabei quasi die Bäume und dieser obere Teil ist wie eine Baumkrone, die darstellt das natürlich auch so ne Krone nicht immer gleich auf einer Höhe ist und der Wald natürlich auch unterschiedliche Höhen hat.

00:04:07: Das war so die Idee zur IGA dass man nicht nur einen höchsten Punkt Über einer Stadt hat, wie man das in vielen Gratenschauen errichtet.

00:04:17: Der Idee war dabei auch etwas Besonderes zu finden, dass man in der Dimension begehen konnte.

00:04:23: Für alle die es nicht sehen ... Das ist hier nicht eine Ebeneraussichtsplattform, sondern ein Stückchen hoch.

00:04:28: Es gibt Treppen, aber nur neunzig Meter lang.

00:04:31: Man kommt gut herumherum

00:04:33: und hat spannende Einblicke in alle möglichen Richtungen.

00:04:36: Das stimmt!

00:04:37: Also dreihundertsechzig Grad quasi?

00:04:39: Ja

00:04:40: Wer dann einen Sundowner abends haben möchte, der kann sich tatsächlich in diese kleine Gastronomie dort unten setzen.

00:04:47: Das ist die sogenannte Wolke sieben und hat natürlich unter der Wolke da noch mal richtig Sonnenuntergang mit Cocktail und vielleicht ein Stück Kuchen oder einem Eis was immer das Herz begehrt.

00:04:58: Müssen wir jetzt die Siemo-Ninzig-Stufen wieder runter?

00:05:00: Ja!

00:05:01: Oder wir fahren mit dem Aufzug ganz wie sie

00:05:03: mögen.

00:05:09: Wir sind wieder am Fuß der Aussichtsplattform Wolkenheim angekommen Und folgen einem Weg leicht den Kienberg hinunter zu der Naturbobbahn.

00:05:19: Das ist doch auch zu jeder Jahreszeit ein bisschen anders?

00:05:22: Ja, Garten ist natürlich über das ganze Jahr etwas Besonderes.

00:05:26: hier in dem Gärten der Welt oder in vielen Parkanlagen sieht man ja die Jahreszeit einmal ganz deutlich im März-April weil alles so wahnsinnig grün wird und diese tolle helle grüne Farbe alle Menschen herauslockt.

00:05:40: nachdem ersten Austrieb kommt dann schon fast die Kirschblüte.

00:05:44: Das ist besonders.

00:05:45: Dann kommt Rododendronquartier und Flieder, dann kommt zum Beispiel der Rosengarten auch ganz besonders.

00:05:53: Und so geht es im ganzen Jahr weiter, dass ja in jedem Monat quasi besondere Blühaspekte in dem Park zu finden sind.

00:06:02: Dazu kommen unsere internationalen Gärten noch die natürlich auch in jeder Jahreszeit anders aussehen.

00:06:08: Es ist rundherum grün.

00:06:10: Und die Seilbahn sieht man fast gar nicht, weil lauter Bäume davor sind und ganz viel Grün.

00:06:14: Ja, fast zwei tausend siebenhundert Bäume haben wir in den Berg.

00:06:16: Zwei Tausend Siebenhundert Bäume!

00:06:18: Wer gießt die denn alle?

00:06:19: Unsere Bäume werden gar nicht mehr alle gegossen, weil sie zum Teil schon sehr alt sind und eine natürliche Versorgung über ihre tiefgehenden Wurzeln haben.

00:06:29: So, und schon sind wir an der Bobbahn angekommen.

00:06:31: Wer möchte denn in Bobbahn fahren?

00:06:33: Also ich fahre nur mit Bobbahn...

00:06:37: Sowohl die Bobbarn als auch die Seilbahn wurden von der Firma Leitner-Seilbahn Berlin GmbH zur IGA Berlinen.

00:06:47: Die Bobbaren wird auch weiterhin von Leitnern betrieben und ist die erste ganzjährig betriebene Natur Bobbarm Berlins.

00:06:54: Während der knapp fünfhundert Meter langen Talfahrt saust man mit bis zu vierzig Stundenkilometern durch die Landschaft der Parkanlage.

00:07:03: Wie lange ist man denn ungefähr mit der Bobban unterwegs?

00:07:06: Drei, vier Minuten.

00:07:07: Vielleicht fünf Flänger nicht?

00:07:09: Ja!

00:07:10: Es geht mit hohem Speed den Berg runter bis man unten ist und dann wird man wieder hochgezogen.

00:07:19: Sie müssen nicht ihren eigenen Bob wieder hochziehen.

00:07:23: Gut hier wie ganz vorne.

00:07:25: Los geht's.

00:07:36: Nach einer rasanten Fahrt durch die grüne Landschaft sind alle wohlbehalten angekommen.

00:07:41: Zurück geht es zur Zwischenstation der Seilbahn am Wolkenhain.

00:07:45: Unser Ziel?

00:07:47: Der Haupteingang der Gärten der Welt am Blumenberger Damm.

00:07:50: Dabei eröffnet sich der Blick auf die Gartenanlagen.

00:07:54: Wir sehen zuerst den chinesischen Garten von oben Dann sehen wir unseren wunderbaren einzigartigen Spielplatz Konrad und der fünfundreißigste Mai, also einem Buch von Erich Kästner nachempfunden.

00:08:08: Man sieht natürlich die Talstation der Seilbahn Und man sieht schon Ganz viel Grün und ganz viel Farbe.

00:08:15: Und Wasserwelten kann gar nicht so viel erzählen, was man alles wirklich schon sieht.

00:08:20: Gibt es Dinge die man

00:08:22: nur

00:08:22: von der Selberen aussehen kann?

00:08:24: Und gar nichts sieht wenn

00:08:25: man unten steht?

00:08:27: Zum Beispiel die Promenada Aquatica.

00:08:29: Die sieht man immer nur in einzelnen Abschnitten natürlich Und wenn man von oben schaut, sieht man so die Abfolge in dieses Gedankens.

00:08:37: Also zuerst ist der Quelltopf dann gibt es den kleinen Teich, dann gibt's Wasserfälle und zuletzt gibt's quasi die Nebelwand.

00:08:45: also das zeigt so die Vielfältigkeit des Wassers.

00:08:48: Die Promenade Aquatica zeigt den Weg des Wasseres in ein Wasserkreislauf sozusagen?

00:08:52: Genau!

00:08:53: Der zeigt den weg des Wasserkreislaufes und dass im Prinzip ohne das Wasser eigentlich ja gar nichts möglich ist.

00:09:00: Und auf der rechten Seite sieht man gleich, wenn man ein paar Meter noch gefahren ist den chinesischen Garten von oben.

00:09:08: Da kommen schon die ersten Ausläufer des Spielplatzes in den Blick.

00:09:12: und diese gelbe Mauer dort hinten das ist der Renaissance-Garten.

00:09:15: Den gab es ja schon vor der IGA und er wurde jetzt richtig gut eingebettet in die Gartenkabinette.

00:09:22: Gartenkabinete sind so fünfhundert Quadratmeter große auch Themengärten die mit einer ganz modernen Interpretation zur internationalen Gartenausstellung neu gebaut wurden und auch ganz spannend sind.

00:09:38: Und wenn Sie jetzt nach rechts gucken von Ihnen aus, dann sehen sie den chinesischen Garten.

00:09:44: Tatsächlich ist das Tehaus gerade eingerüstet – mit einer Besonderheit!

00:09:48: Das kriegt nämlich neue Dachziegeln und diese Dachziegeln kommen alle aus China.

00:09:53: Da sieht man diesen Spielplatz.

00:09:55: Konrad und der fünfundreichste Mai, eine Geschichte von Erich Kästner, ein ganz beliebtes Kinderbuch.

00:10:01: Die kann man auf eurem Spielplatz erleben?

00:10:03: Ja!

00:10:03: Ein Wahl mit einem Herzen oder das Wahlbaby... ...und die Heihe, die Wasserspucken.

00:10:11: Das Rollschub fährt natürlich sehen.

00:10:12: Und den Wasserwald.

00:10:14: Die polinesischen Riesenarmeisen konnte man vom Wolkenhain aussehen.

00:10:19: Die gucken

00:10:19: wir uns noch mal live an.

00:10:26: Wir sind wieder am Boden angekommen und verlassen die Seilbahnstation.

00:10:30: Von oben wirkt alles fast wie eine Miniaturwelt.

00:10:33: Unten merkt man dann plötzlich, wie detailreich die Gärten eigentlich sind und wie viele Ideen wirklich dahinter stecken.

00:10:40: Wir starten mit einer Erkundung der Internationalen Gartenkabinette, die durch Hecken voneinander abgegrenzt sind.

00:10:47: Unser Blick fällt als erstes auf große Palmen, die über die Hecken hinausraten.

00:10:54: Das ist der sogenannte LA-Garten mit seinen Palmen?

00:10:57: Und dieser kleine Garten hat etwas ganz Besonderes.

00:11:01: Er ist eigentlich gar kein Garten, sondern ein Kunstwerk und er bildet eine Original-Situation in Los Angeles nach.

00:11:09: Dort gibt es mitten in der Stadt irgendwie einen riesengroßen Parkplatz, der in der Mitte dieses Parkplatz so ne ganz kleine grüne Insel hat mit diesen sechs Palmen sozusagen und den Chevy's unten drunter.

00:11:21: Ein sehr bekannter Künstler Martin Kaltwasser ist leider vor ein paar Jahren gestorben sich gedanklich einfallen lassen, weil er das so spannend fand.

00:11:32: Und direkt daneben ist der Chilenische Garten und vor drei Jahren hatten wir eine ganz besondere Gabe der chilenischen Botschaft.

00:11:40: Und zwar haben wir gemeinsam eine Moais-Kultur der Osterinsel also eine künstlerische fast originalgetreue Nachbildung hier aufstellen dürfen und einweilen dürfen.

00:11:51: Und die bewacht jetzt sozusagen das Wiesenmeer und den chilenischen Garten, und sie lag ganz lange in Hamburg bei einem Museum auf einem Lagerplatz und hat nie leider wirklich eine Heimat gefunden.

00:12:05: und dann sprach uns die chilenische Botschaft weil wir ja den Chilenischen garten haben darauf an ob es nicht möglich sei diese skulptur dieses kunstwerk hier aufzustellen.

00:12:16: Und ja, wir sind ganz glücklich.

00:12:17: Weil das natürlich die einzige Mo-Ice-Kultur einmal in Berlin ist ... In Hamburg gibt's noch eine, aber es gibt insgesamt nur zwei Stück an den Hamburg und einen in Berlin.

00:12:28: Das ist

00:12:28: ein ... In Deutschland sozusagen?

00:12:30: Genau!

00:12:44: Jetzt gibt es hier so viele Kulturen, man kann gar nicht für sich beanspruchen, dass man sich überall gut auskennt.

00:12:49: Wie macht ihr das?

00:12:50: Arbeitet ihr damit internationalen Partnern zusammen?

00:12:53: Wir haben sehr enge Kontakte zu den jeweiligen Kulturzentren Und diese zeigt sich wirklich sehr deutlich in China, Korea und Japan.

00:13:03: Am deutlichsten allerdings mit der balinesischen Gemeinde ... Der Balinesische Garten ist einer der wenigen Gärten, die das ganze Jahr hindurch durch die balinesische Gemeinde bespielt wird.

00:13:16: Die Männer und Frauen dieser Gemeinde kommen ganz bunt gekleidet hier, feiern ihre traditionellen balinesen Feste, lassen die Gäste alle daran teilnehmen Und es ist einfach für uns wie ein Tauchen in eine ganz andere Kultur.

00:13:32: Weil wir gerade von bunter Kleidung gesprochen hast, ich hab gehört das ist ja auch ein Cosplay-Hotspot vom Berlin, dass sich hier ganz viele junge Leute Cosplayer treffen?

00:13:43: Ist das noch

00:13:43: so?

00:13:44: Das stimmt!

00:13:44: Gerade zum Kirschblutenfest waren wieder mehrere Tausend Cosplayer hier vor Ort.

00:13:50: Es gibt ein Cosplayer-Wettbewerb seit vielen, vielen Jahren und auch das fing ganz besonders an!

00:13:56: Ich glaube die Cosplayer kommen inzwischen fast fünfundzwanzig Jahre in den Gärten der Welt.

00:14:02: Und die erste Gruppe war ganz klein und damals wussten ja damalige Verwaltungsleiter und ich wir wussten überhaupt nicht was sind denn Cosplayer?

00:14:11: Was machen wir dann mit solchen verkleideten Menschen?

00:14:14: Möchten wir die überhaupt in diesem Garten

00:14:16: haben?!

00:14:17: Zerstören die vielleicht?

00:14:20: Was ist das denn?

00:14:21: So ungefähr hatten wir ... Wir wussten überhaupt nichts damit anzufangen.

00:14:25: Zum Glück haben wir gesagt, lass ich rein!

00:14:28: Wir schauen uns das an und gucken was daraus wird.

00:14:31: Es ist ein Riesen-Event herausentwickelt worden.

00:14:34: Die Cosplayer haben die Gärten der Welt das Kirschbütenfest für sich.

00:14:39: Ich krieg wirklich eine Gänsehaut, wenn ich darüber denke als Event entdeckt und kommen in jedem Jahr zahlreicher bunter und ausgefallener.

00:14:53: Hab gehört, dass es seit Anfang der Gärten der Welt eine chinesische T-Zeremonie gibt, die man erleben kann?

00:15:00: Das ist richtig!

00:15:01: Und das macht auch immer noch dieselbe Planung.

00:15:05: Auch die hat eine ganz besondere Geschichte.

00:15:07: Frau Jüß selber Landschaftsarchitektin hat zuerst in Peking und dann in Berlin studiert und hat während der Bauphase dafür Sorge getragen, dass keine Seite des Gesicht verliert.

00:15:19: Und als der chinesische Garten da war, haben wir sie gefragt, ob sie nicht das Teehaus betreiben möchte.

00:15:25: Dann hat sich eine Zweitausbildung gemacht und wurde Teekünstlerin, hatte teilweise Unterstützung aus China.

00:15:32: Da kamen junge Damen, die hier vor Ort gelernt haben in Europa Teekunst zu präsentieren ... In Berlin Teekuns zu präsentieren?

00:15:40: Ja!

00:15:41: Seit der Zeit ist Frau Hüdie Pechterin und die Schirmherrin ihrer Kultur, ihrer Kunst im Teehaus.

00:15:48: Und wer mal wissen will, wie sorgfältig man chinesischem Tee zubereiten kann und wie viel kann man dafür braucht?

00:15:55: Und wie viele Becherchen dem sei ein Besuch bei der chinesischen Tee-Zeremonie empfohlen.

00:15:59: Wie ist denn die Idee dazu entstanden, dass man diese verschiedenen Länder und Kulturen hier zeigt?

00:16:05: Die Idee ist entstanden durch eine Erneuerung einer Städtepartnerschaft.

00:16:10: Die erste Städtepartnerschaft dieser damals noch erholungspartmazanen Parklandschaft war Beijing.

00:16:19: Und Berlin und Beijing hatten eine Städtepartnerschaft zu DDR-Zeiten, durch den Mauerfall wurde diese Städtepartnerschaft erneuert und ausgeweitet.

00:16:30: Ein großer wichtiger Punkt der Vereinbarung dieser Partnerschaft war der kulturelle Austausch.

00:16:36: Im Zuge dieses kulturellen Austauschsprogrammes erhielt Berlin die Planung zu einem chinesischen Garten geschenkt.

00:16:45: Dann kam wunderbare Pläne, aber alle.

00:16:48: auf chinesisch musste natürlich alles erst mal übersetzt werden.

00:16:50: Also das war schon das erste Internationale.

00:16:53: es war eine ganz fantastische Zeit und nach einigen Jahrhürden die selbstverständlich bei solchen großen Projekten sind konnten wir dann nineteen hundert siebenund neunzig anfangen zu bauen den chinesischen Garten.

00:17:08: und im jahr zwei tausend fünfzehnten zehnten zweitausend der öffnen Und zu Eröffnungen.

00:17:14: über dem chinesischen Garten schwebten fünf riesengroße extra aus China gekommene Balance.

00:17:21: Der Park war einfach nur voll.

00:17:24: Im Wochenende nach der Eröffnung hatten wir erstmals für diese Zeit, ich glaube, zwanzig oder dreißigtausend Besucher am Wochenende und das hat uns gezeigt dass die dass die Lust oder die Neugierde auf internationale Kulturen, aber insbesondere auch auf internationales Garten sehr groß war.

00:17:45: Und dann sind wir mit anderen Städtepartnern in Verbindung getreten, die eine wichtige Entwicklung für die Gartenkultur gespielt

00:17:53: haben.".

00:17:55: Nach den USA und Chile geht es weiter nach Südafrika – und wir werfen einen Blick in das nächste der insgesamt neuen Garten-Kabinette!

00:18:04: Im Vorfeld der Internationalen Gartenschau wurden bekannte Architekten gebeten, eine moderne Interpretation ihrer Heimat zu zeigen.

00:18:11: Entstanden sind vielfältige Gärten.

00:18:14: Im nächsten Kabinett erwartet uns die Nachbildung eines Schiffrumpfes, das in einem Sandbett gestrandet zu sein scheint.

00:18:22: Dieser Garten ist der Garten aus Südafrika und er heißt afrikanisches Bouquet und zeigt tatsächlich die sehr schwierige Geschichte Südafrikas mit auch dem Hintergrund der Sklaverei, die ja über diese ... Über die Seefahrt sozusagen erst möglich war.

00:18:43: Aber die andere Seite ist natürlich der Handel, die Möglichkeit nach außen zu gehen.

00:18:48: Jetzt stehen hier eine Menge Pflanzen rum.

00:18:51: Manche sehen exotisch aus, aber manche gar nicht.

00:18:54: Na ja, das liegt da dran.

00:18:56: Sie sind alle exotisch und kommen aus Südafrika.

00:18:58: Das eine

00:18:59: sieht aus wie in der Geranie?

00:19:00: Genau!

00:19:00: Aber die Geranien kommen aus südafrica und wir haben sie nur so zu sagen okupiert.

00:19:05: bei uns stehen sie im Balkonkästen auf den Zimmerbalkonen wie auch immer aber ja nur in den Sommermonaten.

00:19:13: In Südafrika blüht das was sich hier sehen ganzjährig.

00:19:17: Weiter geht es zum chinesischen Gartenkabinett.

00:19:20: Statt von einfachen Hecken ist der Garten durch meterhohe Bambuspflanzen eingerahmt.

00:19:25: Doch bevor man das Kabinett betreten kann, steht man vor einer etwa fünf Meter langen verglasten Schriftrolle.

00:19:31: Auf der ein Gemälde des Dule Yuan aus dem sechzehnten Jahrhundert nachgebildet ist.

00:19:39: Dieser Garten ist aus der Dule-Juan Zeit und das Wichtige an diesem Garten eigentlich dieser mittlere Abschnitt.

00:19:46: Den hat nämlich der Architekt auch aus China kommend hier in diesem Gartennach gebildet.

00:19:52: Das heißt er zeigt den Gartenbereich eines einsamen Poetens, der unter einer Bambusjurte sich selbst genug ist und sich träumend in seine Umgebung einfindet.

00:20:05: Und innerhalb dieses Bambusheines ist nur er, sind Tiere und ein bisschen

00:20:11: Wasser.".

00:20:13: Am Ende des Bambuszheins steht eine modern gestaltete Stelanne- und engoldlackierte Bambussütte, in der sich ein kleiner Brunnen befindet.

00:20:22: Von diesem Platz aus folgt der Blick einem Wasserlauf, an dessen Ende ein Spiegel angebracht ist.

00:20:27: Ganz im Sinne des Dülleuens übersetzt in etwa Garten des abgeschiedenen Vergnügens sind die Spiegelflächen Schnittpunkt zwischen Realität und Imagination.

00:20:37: Dieses fließende Raumbewusstsein ist es was die spirituelle Essenz chinesischer Gärten ausmacht.

00:20:44: Also für mich hat in der Tatgarten immer etwas mit Religion und Religion immer was mit Garten zu tun.

00:20:49: Und das wird sehr, sehr deutlich bei den asiatischen Gärten aber auch zum Beispiel bei den sehr geometrischen Gärtern die ja eher das Klösterliche zeigen.

00:20:59: Der chinesische Garten wird sehr geprägt vom Taoismus.

00:21:03: Das sieht man in der Weite der Landschaft In dem Zusammenspiel von privaten Häusern öffentlichen Häusern, dem Glauben an den Drachen der auf dem Berg wohnt und der großen Sehenfläche des Himmels spiegelt.

00:21:18: Das spiegeln sich in den Garten der Glaube am Taosmus.

00:21:21: Der japanische Garten ist eher der buddhistische Bereich Und der Mittelbereich des japanischen Gartens dieser sogenannte Zen also der Steingarten der gehackte Steingartenbereich Ist ja eine absolute meditative Bezug zum Buddhismus.

00:21:37: Der balinesische Garten zum Beispiel ist sehr hinduistisch geprägt, die Balance zu haben zwischen den Göttern und dem Dämonen.

00:21:46: Also so hat ... die Geschichte der Gärten immer etwas mit der religiösen Entwicklung zu tun.

00:21:52: Ganz deutlich wird es in Korea, da gibt es drei unterschiedliche Glaubensrichtungen, wie man dort in diesem Garten sehen kann.

00:21:59: Taoismus, Buddhismus aber auch Schamaismus also den Glauben an die Erdkräfte und das ist für mich das sehr ausschlaggebende und das sehr prägende dieser Gärtin, die wir hier zeigen können.

00:22:12: ganz wichtig war für uns auch die Präsentation des orientalisch-islamischen Gartens, aber auch eines christlichen und jüdischen Garten.

00:22:20: Somit sind wir weltweit der einzige Park, der alle drei großen monotouristische Religionen und die asiatischen Religion vereint.

00:22:30: Ich finde es für mehr als deutlich wie friedfertig Religion nebeneinander existieren

00:22:36: kann.".

00:22:38: Vom chinesischen Gaten geht es weiter in den italienischen Renaissancegarten der eher eine Pochengarten ist als tatsächlich ein Garten einer Nation oder eines Landes.

00:22:48: Neben geometrischen Buchsbaumhecken lassen sich auch viele antike Gestaltungselemente finden, wie am Voren besondere Tonscheiben an der Lodger sowie mehrere Statuen aus Bronze und Marmor.

00:23:00: Das waren quasi die ersten Gärten, die nach dem Mittelalter entstanden sind also einer Zeit, die eher dunkel war gab es auf einmal die Entwicklung zu Gärtern hin Freude ausstrahlten, jedes Grün zeigten.

00:23:15: Die Lustwandeln zum Lustwandeln einliehen.

00:23:18: stellen sich vor hier würde jetzt eine Dame mit Reifrock und einem Herr mit seinen engen Trikot-Hosen lang laufen.

00:23:24: dann würde man sich fühlen wie sozusagen in der Renaissancezeit.

00:23:28: Wir verlassen die internationalen Gartenkabinette Und gehen weiter zum Besucherzentrum.

00:23:33: Genau daneben befindet sich die Arena, die einem Amphitheater nachempfunden ist.

00:23:38: Hier und im ganzen Park finden regelmäßig Veranstaltungen statt.

00:23:44: Im Juni haben wir ein neues Fest oder präsentieren.

00:23:48: Und zwar Spiele der Welt!

00:23:50: Wir möchten gerne die Kulturen, die wir hier zeigen als Garten auch spielerisch unterlegen.

00:23:58: Das heißt mit ganz traditionellen Spielen aus dem jeweiligen Land.

00:24:02: Wir feiern das in diesem Jahr erstmalig und sind ganz gespannt was da kommt.

00:24:06: Im Julai haben wir Kaltschermittsgaden.

00:24:12: Die Kulturen der einzelnen Länder, die wir haben und Gastbotschaften zeigen mit kulinarischen Köstlichkeiten aus jeweiligen Ländern.

00:24:20: Mit Musik, mit Transgruppen, mit speziellen Instrumenten, Theater oder Pantomime – alles was für deren Kultur steht!

00:24:30: Und im August haben wir dann Viva La Musica unser großes Klassik-Augum-Ehr.

00:24:37: Die Gärten der Welt funktionieren nicht nur als ruhiger Rückzugsort sondern auch erstaunlich gut als Abenteuerort für Familien.

00:24:45: Neben den Veranstaltungen bieten verschiedene Spielplätze Abwechslung für Kinder.

00:24:51: Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte, dann würde ich sagen, ich möchte mal für ein Tag Kind sein.

00:24:56: Dann würde ich diese außergewöhnlichen Spielplätzen, die wir hier haben, vier Stück an der Zahl alle besuchen und ich würde nicht eher gehen, bevor ich nicht alle Geheimnisse dieser Spielplätze gesehen hätte wie z.B.

00:25:07: Konrad hat in dem Wahl oben Kaleidoskope Das heißt, man legt dich quasi auf den Rücken unter dieses Kaleidoskop.

00:25:16: Dreht das dann und hat einfach eine wunderbaren Eindruck!

00:25:20: Wir bieten auch Relis für Kinder und auch für Schulklassen die auch Wissen sozusagen abprüfen können und dass dann mit in die Schulklassen nehmen.

00:25:29: Und zwar ganz wichtig von Anbeginn dieser Gärten auch einen Bildungsanspruch zu haben und Bildungsmöglichkeiten zu gewähren.

00:25:37: aber die Spielplätze standen immer schon an oberster Stelle.

00:25:43: Um noch zwei weitere Highlights zu sehen, den Rododendronhein und das Tropenhaus steigen wir in ein kleines Golfkart.

00:25:50: Und fahren durch den Park vorbei an großen alten Bäumen einem Wasserspielplatz und farbenprächtigen Blumenbeten die die Wegesränder säumen.

00:26:00: Jetzt roch es

00:26:00: schön nach Pommes.

00:26:02: Hier

00:26:02: haben auch Gastronomien an verschiedenen Orten offen.

00:26:05: man hat also immer wieder Zeit um sich hinzusetzen auszuruhen was zu essen oder zu trinken Und einfach noch mal ein bisschen die Füße zu erholen, bevor es dann weiter auf Entdeckungstour geht.

00:26:16: Genau!

00:26:17: Mein Lieblingsrestaurant ist das kleine Cottage im Englischen Garten.

00:26:22: Rätgedecktes wunderbares Haus und dort gibt es typische englische Scones mit der entsprechenden Cream dazu und natürlich Tee.

00:26:31: aber man kann auch alles Mögliche andere bestellen und sitzt hervorragend dort auf der Terrasse.

00:26:41: So, jetzt nähern wir uns dem Rotodendron-Quartier.

00:26:44: Das ist ja eines der ältesten gärtnerischen Themen, dass wir in diesem Park haben fast zwei Tausend Zweihundert Quadratmeter groß.

00:26:55: das Tolle daran ist dieses Farbspektrum und die Geschichte dahinter ist schon wie ich finde eine ganz besondere.

00:27:08: Wir wandern durch den bunten Rotodentron-Hein.

00:27:11: Hier verändert sich jetzt die Stimmung.

00:27:13: Ich finde es wird sehr viel stiller und dichter fast ein bisschen mächenhaft.

00:27:18: Und man hat überall ganz intensiv leuchtende

00:27:20: Farben.".

00:27:21: Aber das Besondere an diesem gegärtserischen Themenbereich ist, dass der jetzt so Berliner Gartenschauzeit also ab dem Jahr von hier war.

00:27:29: und zur DDR-Zeit war es gar nicht so ganz typisch, dass man so unterschiedliche reichblühende Rododendron hatte!

00:27:38: Es gab nicht zu viele Baumschulen und gar nicht eine große Auswahl.

00:27:42: Der damalige Gartendirektor Das Magistrat, der dann auch für die Planung zuständig war.

00:27:49: Herr Gottfried Funeck ist tatsächlich seinerzeit gereist und hat überall diese wunderbaren zusammenpassenden Rododendren eingekauft und ausgesucht.

00:28:01: Und sie wurden hier gepflanzt.

00:28:06: Sobald man wieder aus dem Rododentronhain hinaus tritt, steht man vor einem über vierzig Meter hohen gläsernen Gewächshaus.

00:28:13: Diese Truppenhalle behebergt den balinesischen Garten.

00:28:18: Wir haben circa eine Luftfeuchtigkeit von sechszig, fünfundsechzig-siebzig Prozent und wir haben eine Temperatur immer um zwanzig, zweienzwanzig Grad herum.

00:28:31: Das ist sozusagen das zentrale Gebäude in diesem balinesischem Wohnhof.

00:28:37: Das Bale Dangin sozusagen.

00:28:39: Dort finden Zahnfallerfeilungen, Geburtsdage ... Trauerfeiern, Hochzeiten, Mittagsschläfe.

00:28:47: Alles findet quasi dort statt.

00:28:58: Alle Tempel und Gebäude sind dreiteilig.

00:29:01: Wir stehen immer aus dem oberen, den ganz prachtvollen Dach mit dem Schmuck.

00:29:08: Aus dem Mittelteil sozusagen.

00:29:11: Und hier ganz deutlich aus dem Fundament-Teil.

00:29:14: Da sieht man es etwas weniger innen drin, sieht man's besser.

00:29:18: Die Fundamente stehen für die Dämonen der Erde Das prachtvolle Dach steht für die Götter des Himmels.

00:29:25: Und nur wenn die beiden Teile in Harmonie sind, dann lebt der Mensch, der sich in der Mitte quasi auffällt auch in Harmonien und deswegen heißt der Garten auch Garten der drei Harmonien.

00:29:37: So jetzt gucken wir mal einfach einmal hinter die Kulissen.

00:29:43: Dafür nehme ich sie mit in unseren nicht öffentlichen Bereich und öffne quasi einmal für Sie den Durchgang.

00:29:54: Das ist nämlich der Bereich der Überwinterung.

00:29:56: Die haben unterwegs ganz viele Töpfe gesehen und große Kübel mit Lanthanen, mit Agapantos ... Mit

00:30:05: Zitronen-Garten?

00:30:07: Genau im Renaissancegarten.

00:30:08: Hier

00:30:08: sind die Zitroen

00:30:10: da!

00:30:11: Und die stehen in den Wintermonaten tatsächlich alle in diesem Kalthaus und warten darauf, dass die Eisheilungen vorbei gehen, die ja jetzt in ein paar Tagen quasi sind.

00:30:22: Und dann kommen auch diese raus.

00:30:24: Das heißt, hier wird in den Frühjahrsmonaten umgetopft.

00:30:27: davon, wie gibt es die Erde noch?

00:30:29: Hier werden sozusagen alles gewässert über das Jahr.

00:30:33: Hier wird gedüngt.

00:30:34: Dann kommen sie zum Ausfahren auf diese großen Paletten und werden zuerst natürlich nach draußen transportiert und von draußen über ein großes Tor nach innen im Park hinein.

00:30:46: Und hier sieht man noch die Zitrone!

00:31:01: bedanke ich mich bei Susanne Schreiber, Leiterin der Abteilung Kommunikation bei Wisse Berlin und bei Beate Räuber.

00:31:07: Der Parkbotschafterin für diese wunderbare Führung durch die Gärten der Welt.

00:31:11: Sehr gerne!

00:31:12: Die Gärte der Welt zeigen dass berlin eben nicht nur laut schnellen und urban ist sondern auch grün und erstaunlich entschleunigt sein kann.

00:31:21: vielleicht ist genau das die größte Überraschung an den gärtner welt dass man berlin verlässt ohne die stadt überhaupt zu verlassen.

00:31:27: zwischen paar groden rodentren Teehäusern und Seilbahnfahrten wird hier plötzlich sichtbar, wie unterschiedlich Kulturen Natur gestalten.

00:31:36: Und wie gut all das nebeneinander existieren kann!

00:31:40: Leitet die Folge doch jemandem weiter mit dem ihr auch mal eine Seilbahnt-Fahrt über die Gärten der Welt wagen wollt?

00:31:45: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:31:46: – bis zur nächsten Folge von Berlin Unboxed!

00:32:04: folgt uns auf Instagram, Facebook oder YouTube

00:32:07: und

00:32:07: entdeckt Berlin mit der About-Berlin App dem digitalen Stadtführer für Berliner Geschichte.

00:32:13: Alle Infos auch auf visitberlin.de.

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